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14. September |
Info
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neuer Stand der Unterschriftenaktion der
Ortsgruppe Holzminden:
24.657 Unterschriften bis zum 15.09.2007
gesammelt. |
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13. September |
Vorankündigung Väterradio
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Vorankündigung Septembersendung am 20.09.07 von
19.00-19.50 Uhr
... sind so kleine Hände
Weltkindertag und die Stadt Halle? - ein ganzes Jahr für Kinder
Am 21. September 1954 begann offiziell die Geschichte des
Weltkindertages. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF wurde
mit der Ausrichtung eines Welkindertages beauftragt. So sollte durch
diesen Tag der Einsatz für Kinderrechte, die Unterstützung des
Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen und die Förderung von
Freundschaften über Ländergrenzen hinweg unterstützt werden. Heute wird
dieser Tag in 145 Ländern gefeiert. Anfangs war an einen weltweiten Tag
gedacht, was sich aber nicht durchsetzte. Heute variiert das Datum je
nach Region oder nach Tradition. In der DDR und den anderen
sozialistischen Ländern wurde der Internationale Kindertag am 1. Juni
gefeiert. In der Bundesrepublik feierte man ihn am 20. September, wie er
von den Vereinten Nationen vorgeschlagen war. Hauptschwerpunkte waren
die Bekämpfung von Armut und Chancengleichheit unabhängig von Herkunft,
Geschlecht und Religion. Wie wird in der Stadt Halle das Anliegen des
Weltkindertages umgesetzt. 3 Einrichtungen treten an gegen Armut und für
Chancengleichheit unabhängig vom Geschlecht oder der Herkunft.
- Liveempfang
Väterradio direkt über Livestream zu empfangen! [mehr]
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11. September |
Presse
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AP
Unverheirateter Vater erhält in Irland Sorgerecht
Ein irisches Gericht hat am Dienstag in einer Grundsatzentscheidung
einem unverheirateten Vater das Sorgerecht für seine beiden Kinder
zugesprochen. Bislang hatten Männer in Irland keinerlei Rechte in Bezug
auf ihre nichtehelichen Kinder. Der Richter des High Courts, Liam
McKechnie, schloss sich der Argumentation der Anwälte an, die darin eine
Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention sehen. Die
Lebensgefährtin des Klägers hatte die gemeinsamen Zwillinge nach der
Trennung von ihrem Partner ohne Vorwarnung im Dezember 2006 nach
Großbritannien mitgenommen. Der Vater ließ sich in dem Rechtsstreit von
hoher Symbolkraft vom früheren Justizminister Michael McDowell
vertreten. |
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10. September |
Presse
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Netzzeitung
Neues
Geburtentief in Deutschland
Die Geburtenrate in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit Mitte
der 90er Jahre gesunken. Im Vergleich zu anderen Industrieländern liegt
die Bundesrepublik damit deutlich zurück. Allen Debatten über eine
familienfreundlichere Politik zum Trotz werden in Deutschland immer
weniger Kinder geboren. Im vergangenen Jahr kamen bundesweit rund
672.700 Mädchen und Jungen zur Welt, teilte das Statistische Bundesamt
am Montag in Wiesbaden mit. Dies waren 13.100 weniger als im Jahr zuvor.
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09. September |
Presse
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Neue Züricher Zeitung
«Ihr habt einen bösen Vater»
Aus der eigenen Wohnung geworfen, beschimpft und Kinder, die gegen ihn
aufgehetzt werden. Wie für einen Familienvater eine zwölfjährige Ehe in
einem Albtraum endete. Peter Kuster* hat beschlossen, seine Geschichte
zu erzählen, öffentlich in der Zeitung. Er tut dies aus der Ohnmacht
heraus, die einen Vater befällt, dem die Kinder entgleiten; und er tut
es, weil er andern Vätern zeigen will, dass sie nicht allein sind.
«Viele erleben Ähnliches», sagt Kuster. Später wird er sich wiederholt
dafür entschuldigen, nicht die richtigen Worte zu finden. |
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08. September |
Presse
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Hamburger Abendblatt
Sorgerecht: Einigung statt Prozess
Familienrichter, Anwälte, Beratungsstellen und Jugendamt bringen
Ex-Partner an einen Tisch.
Der Streit ums Sorge- und Umgangsrecht für gemeinsame Kinder soll für in
Trennung lebende Paare nie wieder zum Rosenkrieg werden. Mit diesem Ziel
vor Augen haben die Ahrensburger Familienrichter Angela Landwehr und
Axel Burmeister vor einem Jahr das Modell "Ahrensburger Praxis" ins
Leben gerufen. Ein Konzept, das auf Konsens setzt und Konfrontation
ablehnt. Die beiden Richter haben Jugendamt, Beratungsstellen und die
meisten Anwälte von ihrer Idee überzeugen können. Die Bilanz nach zwölf
Monaten: Von 119 Fällen, die Landwehr und Burmeister bearbeitet haben,
mussten sie nur vier selbst entscheiden. "Bei der ,Ahrensburger Praxis'
sind es die Eltern, die die Entscheidungen treffen", sagt Angela
Landwehr. |
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07. September |
Pressemitteilung
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Pressemitteilung MANNdat
Ministerienbrief zur Jungenförderung nur ein Alibi?
Baden-Württembergs Kultusminister Rau und Sozialministerin Stolz (CDU)
beklagen das schlechte Bildungsniveau der Jungen im Lande. Nach einer
Kleinen Anfrage der Grünen zur Jungenförderung riefen sie die Schulen
dazu auf, mehr männliche Grundschullehrer einzustellen. Sie hoffen,
durch mehr männliche Vorbilder ließe sich das Bildungsniveau der Jungen
verbessern. Der Verein MANNdat e.V., der sich für Jungenrechte einsetzt,
ist skeptisch. "Wir finden es erfreulich, dass man endlich auch die
Bildungssituation von Jungen thematisiert,", so Dr. Köhler von MANNdat,
"allerdings halten wir die Maßnahme für nicht ausreichend und
halbherzig."
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06. September |
Info
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Umweltjournal
Häusliche Gewalt - Die Wahrheit dazu
Häusliche Gewalt wird von den Opfern oft als noch bedrückender und
demütigender empfunden als die Gewalt unter Fremden. Man fühlt sich ihr
noch hilfloser ausgeliefert, möchte wegen ambivalenter Gefühle die
verletzende Person nicht verlieren und hofft darauf, daß doch noch alles
gut werden wird. Deshalb ist es richtig, daß dieses Problem auf die
kriminalpolitische Tagesordnung gekommen ist. Um so schlimmer freilich,
daß sich dieses Themas partikulare Interessen bemächtigt haben. Die
aktuellen Projekte zur Bekämpfung häuslicher Gewalt kennen trotz
vordergründig geschlechtsneutraler Bestimmungen nur Männer als Täter und
Frauen als Opfer. Sie sehen mehr Kontrolle oder Strafe nur für Männer
vor und mehr Hilfe und Schutz nur für Frauen. Männer und alte Menschen,
die Opfer weiblicher Gewalt werden, haben keine Chance, Kinder nur, wenn
zufällig der Vater prügelt. In der ersten und zweiten Lesung des
sogenannten „Gewaltschutzgesetzes“ im Bundestag wurde dies wieder an den
Stellungnahmen der maßgeblichen Frauenpolitikerinnen deutlich. „Der
Schläger geht, die Geschlagene bleibt“ war das Motto.
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06. September |
Info
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Papalauf
Papis laufen für Ihre Kinder -
und ein besseres, ein gerechteres und ein gleichberechtigtes
Familienrecht in Deutschland
Etwa 750.000 Kinder in Deutschland sollen ihre Papis nicht regelmäßig
sehen, weil "Mutti" nicht will und der Staat versagt, ihre Rechte
umzusetzen. Deshalb liefen 8 Väter am 1. April 2007 den 21 km VATTENFALL
Halb-Marathon in Berlin und 12 Väter werden am 30. September 2007 den 42
km real,- Berlin-Marathon in der Hauptstadt Deutschlands laufen.
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05. September |
Info
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Focus
Pauli will Familienpolitik umkrempeln
„Bei diesen Themen muss die CSU ihre Positionen überdenken“, sagte
Pauli, die auf dem CSU-Parteitag Ende September mit dem bayerischen
Wirtschaftsminister Erwin Huber und Bundeslandwirtschaftsminister Horst
Seehofer um die Nachfolge des scheidenden CSU-Chefs Edmund Stoiber
konkurriert. Nicht verheiratete Paare und Alleinerziehende müssten sich
bisher im CSU-Programm zurückgesetzt fühlen, sagte Pauli. „Dabei werden
in unserer Gesellschaft 51,3 Prozent aller Ehen geschieden. Außerdem
finde ich es für den Zusammenhalt von zwei Menschen völlig unerheblich,
ob man verheiratet ist.“
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05. September |
Info
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Trennung und Scheidung
der Eltern
Im Rahmen einer Doktorarbeit,
Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, suche ich noch dringend
männliche Erwachsene im Alter von 20 bis 50 Jahren, die bereit sind,
einen Fragebogen auszufüllen. Dabei geht es ausschließlich um die
Erfahrungen, die man früher als Kind mit der Trennung seiner Eltern
gemacht hat. Die Fragebogenergebnisse sollen helfen, Kinder besser
verstehen und unterstützen zu können, deren Eltern sich aktuell in einem
Trennungsprozess befinden. Der Fragebogen kann in zwei Versionen
abgerufen werden.
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04. September |
Presse
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ad-hoc-news
Der
Kontaktabbruch eines Elternteils belastet Kinder ein Leben lang
Wenn Väter oder Mütter ihre Kinder im Stich lassen, hat das für den
Nachwuchs oft lebenslange Folgen. Trauer, Verlustängste und
Schuldgefühle bleiben nicht aus. Der verbliebene Elternteil muss die
Situation sensibel meistern. «Trotz der eigenen Wut sollte man den
Ex-Partner auf keinen Fall schlecht machen», rät Diplom-Psychologe Peter
Wiblishauser aus München. Wenn Väter oder Mütter ihre Kinder im Stich
lassen, hat das für den Nachwuchs oft lebenslange Folgen. Trauer,
Verlustängste und Schuldgefühle bleiben nicht aus. Der verbliebene
Elternteil muss die Situation sensibel meistern.
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04. September |
Presse
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Osthessen-News
3.
bundesweites Treffen von "Väteraufbruch für Kinder e.V." am Samstag in
Arzell
Die Kreisgruppe Fulda vom Väteraufbruch für Kinder e.V. plant am 08.
September 2007 das 3. bundesweite Treffen für alle Eltern, Großeltern,
Alleinerziehende und Zweitpartnern, natürlich mit Kindern im
Dorfgemeinschaftshaus Eiterfeld-Arzell (Kreis Fulda). Die Veranstaltung
soll allen betroffenen und interessierten Eltern und angehörigen die
Möglichkeit zum konstruktiven Gedankenaustausch, und den Kindern eine
Menge Spaß geben.
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03. September |
Presse
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Zweiwochendienst
Mütter-Mythos in der frühkindlichen Betreuung vorhanden
Die bereits bestehenden frühkindlichen Betreuungskonzepte reichen nicht
aus, um geschlechtergerechte Rahmenbedingungen für Vater- und
Mutterschaft herzustellen. Zu diesem Ergebnis gelangt Babara Stiegler,
Leiterin des Arbeitsbereichs Frauen- und Geschlechterpolitik in der
Friedrich-Ebert-Stiftung, in der aktuellen WISO-Studie „Kapital und
Kinderkrippen“. Es müsse weiter darüber diskutiert werden, ob
beispielsweise Elterngeldleistungen zu einer geschlechtergerechten
Kleinkinderbetreuung führen.
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02. September |
Tagebuch der Familie Görgülü
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Eine Familie gibt nicht auf - Tagebucheintrag
02.09.07
Erneuter Umgangsboykott durch die Pflegeeltern.
Nach den gemeinsamen Ferien mit seinen Pflegeeltern gelang es dem
stellvertretenden Vormund nicht, mit Christofer ohne Beisein der
Pflegeeltern zu sprechen. Die Pflegeeltern lehnen eine Motivation von
Christofer ab. Der Amtsvormund Frau Strohmeyer konnte am 01.09.2007
nicht persönlich sein Mündel besuchen, da sie erkrankt ist.
Das Landesverwaltungsamt von Sachsen-Anhalt hat in dieser Woche die
Umgangsregelung der Beauftragten des Amtsvormundes, Frau Strohmeyer,
vom Freitag, 17.08.07 mit dem Ziel einer Familienzusammenführung,
gesetzeswidrig wieder aufgehoben.
Kazim hat sich mit einer neuen Beschwerde an den Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte gewandt
und erneut zum dritten
Mal die Übertragung des Sorgerechtes für seinen Sohn beim Amtsgericht
Wittenberg beantragt. Kazim und seine Familie möchten sich bei allen Menschen für die vielen
Grüße im Gästebuch bedanken. Ihre Anteilnahme an seinem und Christofers
Schicksal, berühren Vater und Sohn sehr und geben der ganzen Familie
viel Mut und Kraft.
Danke für die Solidarität.
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30. August |
Presse
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Die Tagespost
Neue Männer braucht das Land
Das Schlagwort vom „neuen schwachen Geschlecht“ macht die Runde.
Und nicht nur Pädagogen und Eltern aus dem konservativen Lager haben für
die Krise der Jungen eine Erklärung: Eine überzogene Gleichheitspolitik
bereitete in der Nachkriegszeit den Raum für manch pädagogischen Irrweg.
Laut sollten die Alarmglocken läuten, wenn jungen Männern die Freiheit
ihrer Persönlichkeitsentwicklung wegen ihres Geschlechtes beschnitten
wird. Die Fakten und Zahlen signalisieren dringenden Handlungsbedarf:
Von 100 Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss sind 72 Jungen; 95
Prozent aller verhaltensgestörten Kinder sind männlich; etwa doppelt so
viele Jungen wie Mädchen bleiben an deutschen Schulen sitzen; ebenso
werden doppelt so viele von den Gymnasien verwiesen; nur 46 Prozent der
Abiturienten sind männlich; und nach Meinung von Fachleuten seien die
Ergebnisse der Pisa-Studien für Deutschland nur deswegen so schlecht,
weil die Jungen die Werte herunterziehen.
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28. August |
Info
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In
Scheidungsstreitigkeiten sind die Kinder die Schwächsten:
Hessische Landesregierung will Schlichtungspraxis des Cochemer
Modells auf Hessen übertragen
Die Scheidungsquote hat sich in den zurückliegenden Jahren
vervielfacht. Mit der Anzahl der Scheidungsfälle hat sich auch die Zahl
der minderjährigen Kinder erhöht, die von Scheidung betroffen sind. Das
Hessische Sozialministerium und das Hessische Justizministerium wollen
mit drei Fortbildungsveranstaltungen in Nord-, Mittel- und Südhessen zum
Thema Schlichtungspraxis im Familienrecht nach dem Cochemer Modell
Familienrichter, Jugendamtsmitarbeiter, Fachleute von Erziehungs- und
Familienberatungsstellen sowie Fachanwälte/innen für Familienrecht
regional zusammen führen mit dem Ziel, eine Vernetzung der Professionen
im Interesse von Trennungs- und Scheidungskindern anzuregen.
Gießen: 29. Oktober 2007 (Universität Gießen, Senatssaal)
Frankfurt: 30. Oktober 2007 (in den Räumen des OLG)
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27. August |
Info
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Ein Seminar
für Männer vom 14.09.-16.09.2007 in Haus Ortlohn, Iserlohn
„Weiser
Mann - was tun?“
Weisheit als Element männlicher Kraft
Welcher Mann hat in seinem Leben nicht schon einmal eine Situation
erfahren, in der er einfach nicht mehr weiter wusste, mit seiner Kraft
am Ende war. Wenn in Märchen Helden in größte Not geraten, begegnet
ihnen oft ein "alter weiser Mann", der ihnen mit Rat und Unterstützung
zur Seite steht und Wege aus der Krise aufzeigt.
Wie war das in unseren eigenen Krisenzeiten? Gab es für uns auch eine
Unterstützung, einen (realen oder imaginären) Mann, dem wir uns
anvertrauen konnten und der uns wieder neuen Mut, Kraft und Zuversicht
vermittelte? Und wie sieht es aus mit dem Anteil des "weisen Mannes" in
uns selbst. Inwieweit können uns innere Bilder helfen, neue Wege und
Orientierung im Alltag zu finden? Inwieweit Können wir aber auch
Ratgeber und Helfer für andere Männer sein und unsere Weisheit an sie
weitergeben?
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26. August |
Leserreaktionen
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Familie Görgülü
Gästebuch eingerichtet
Seit der jüngsten Berichterstattung im Fall Görgülü reißen die
Leserzuschriften mit Grüßen an die Familie Görgülü nicht mehr ab. Wir
haben daher nun ein Gästebuch eingerichtet.
Aus Platzgründen müssen
wir uns leider vorbehalten, nicht jede Zuschrift veröffentlichen zu
können und bitten um Verständnis.
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25. August |
Presse
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Wittenberger
Stadtnetz
Spektakuläre Wende im Fall Kazim Görgülü
25. Januar 2005: eine Demo vor dem Jugendamt in Wittenberg klagt den
damaligen Landrat Dammer an, der sich hinter das Jugendamt Wittenberg
stellte und damit den Umgangsboykott fördere, so der Verein damals. Es
war ein langer Kampf des leiblichen Vaters Görgülü um den Umgang mit
seinem Sohn, der bei Pflegeeltern im Landkreis Wittenberg lebt. Nun soll
lt. Amtsvormund der Umgang ausgeweitet werden, mit dem Ziel, den Sohn in
die väterliche Familie zu integrieren.
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24. August |
Presse
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Märkische Allgemeine
Zeitung
Wende im Fall Görgülü
Spektakulärer Sorgerechtsstreit
Im Fall Görgülü, dem wohl spektakulärsten deutschen Sorgerechtsstreit,
bahnt sich eine Wende an. Der Amtsvormund des kleinen Christofer hat nun
offiziell die "Familienzusammenführung" als Ziel benannt. Damit könnte
es also doch noch zur Rückkehr des siebenjährigen Jungen zum leiblichen
Vater Kazim Görgülü kommen. Derzeit lebt Christofer bei einer
Pflegefamilie, die dies verhindern will. Die Mutter von Christofer hatte
die Beziehung mit Kazim Görgülü schon vor der Geburt des Kindes beendet
und wollte ihren Sohn zur Adoption freigeben. Seither lebt Christofer
bei einem adoptionswilligen Lehrerehepaar im Landkreis Wittenberg
(Sachsen-Anhalt). Vater Görgülü war gegen eine Adoption. Mit seiner
neuen sächsischen Partnerin Celestina will er den Sohn selbst großziehen
und beantragte das Sorgerecht.
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23. August |
Leserbrief
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Endlich klare
Verhältnisse für Görgülüs Sohn
Herzlichen Glückwunsch der Familie Görgülü mit Sohn - ein Familienleben
wird es bis 2008 für Christofer Görgülü und seinem Vater geben. Aber
auch herzlichen Glückwunsch dem Landesverwaltungsamt und besonders dem
Amtsvormund.
Es war ein langer Weg durch die Instanzen, denn die staatlichen Behörden
in Sachsen-Anhalt und das Oberlandesgericht in Naumburg haben ein
Familienleben mittlerweile 8 Jahre erfolgreich behindert. Diese 8 Jahre
haben gezeigt, wie schwer es für die staatlichen Stellen und das
Oberlandesgericht war, einen offensichtlichen Fehler einzugestehen und
zu korrigieren. Erst das Bundesverfassungsgericht musste die
übergeordneten staatlichen Stellen an ihre Pflichten bei der Umsetzung
der Gerichtsbeschlüsse erinnern.
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23. August |
Presse
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Der Spiegel
Junge soll nun doch beim Vater leben
Der Fall Görgülü ist einzigartig in der deutschen Rechtsgeschichte: Seit
sieben Jahren kämpfen Vater und Pflegevater um ein Kind. Nun hat der
Rechtsstreit eine spektakuläre Wendung genommen. Der Amtsvormund hat
entschieden, dass der Junge bei seinem leiblichen Vater leben soll.
Der Rechtsstreit hatte auch schon das Bundesverfassungsgericht und den
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beschäftigt: Das Kind des
Deutsch-Türken Kazim Görgülü soll nun doch zum leiblichen Vater ziehen.
Der Amtsvormund des mittlerweile fast achtjährigen Jungen hat jetzt
überraschend festgelegt, dass dieser nach den Sommerferien 2008 in die
Familie seines leiblichen Vaters wechseln soll. Bisher lebte das Kind
bei Pflegeeltern in Sachsen-Anhalt, die es auch gerne adoptieren
möchten.
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22. August |
Presse
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Die Mitteldeutsche
Zeitung
Familien-Zusammenführung
Kind soll bald bei Vater Görgülü leben
Im Fall des Türken Kazim Görgülü, der seit sieben Jahren um seinen Sohn
kämpft, zeichnet sich möglicherweise eine Wende ab. Der Amtsvormund des
fast achtjährigen Jungen legte jetzt fest, dass Christofer nach den
Sommerferien 2008 in die Familie seines leiblichen Vaters wechseln soll.
Bisher lebt der Junge bei Pflegeeltern im Landkreis Wittenberg. In dem
Schreiben an die Pflegeeltern, das der MZ vorliegt, verweist der
staatlich eingesetzte Vormund darauf, "dass nach dem gelungenen
dreiwöchigen Urlaub des Jungen in der Familie des Vaters" die
Umgangszeiten Görgülüs mit seinem Sohn schrittweise ausgeweitet werden
sollen. Fernziel sei eine Familien-Zusammenführung im Sommer 2008.
Görgülüs Fall ist einer der längsten und spektakulärsten
Rechtsstreitigkeiten um das Sorge- und Umgangsrecht in der
Bundesrepublik. In etwa 45 Gerichtsverfahren wurde um den Sohn des in
Krostitz bei Leipzig lebenden Türken gerungen. Die deutsche Mutter
Christofers hatte sich kurz vor der Geburt von Görgülü getrennt und das
uneheliche Kind ohne Wissen des Vaters zur Adoption freigegeben. Seither
lebt der Junge in einer Pflegefamilie, die Christofer adoptieren will.
Lange wurde dem Vater jeglicher Kontakt zu seinem Sohn verwehrt.
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21. August |
Pressemitteilung Familie Görgülü
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Pressemitteilung vom
20. August 2007
Spektakuläre
Wende im Görgülü-Verfahren
Der Amtsvormund des Landkreises
Wittenberg hat nach sieben Jahren Kampf um den Sohn von Kazim Görgülü,
der bei Pflegeeltern wohnt, einen Wechsel zum leiblichen Vater des
Kindes nach den Sommerferien des nächsten Jahres angeordnet. In einem
Schreiben teilte der Amtsvormund den Pflegeeltern mit, „dass nach dem
gelungenen dreiwöchigen Urlaub des Jungen in der Familie seines Vaters“
und in Anlehnung des Oberlandesgerichts-Beschlusses die Umgangszeiten
nunmehr geändert, d.h. ausgeweitet werden würden mit dem „Fernziel der
Familienzusammenführung“ im Sommer 2008.
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20. August |
Presse
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Der Stern
Die Eva Hermann der Linken
Sie hat das Parteibuch der Linken, aber Ansichten wie eine
CSU-Politikerin: Christa Müller, Ehefrau von Linksparteichef Oskar
Lafontaine, sorgt mit ihren konservativen familienpolischen Thesen für
große Empörung bei ihren Parteifreunden. Ein Porträt der schillernden
"Eva Hermann der Linken".
"Die schon wieder", werden sich einige Genossen in Berlin gedacht haben.
Frau Lafontaine. Christa Müller. Die Ehefrau des linken
Protestpop-Patriarchen. Ausgerechnet die! Doch Frau Müller erlaubt sich
immer wieder, eine eigene Meinung zu haben. Im Streitgespräch mit
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, das der "Spiegel"
kürzlich druckte, wurde eigentlich nur aus den Bildunterschriften
ersichtlich, wer hier nicht im Auftrag christlich-konservativer
Familiensache politisieren möchte.
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19. August |
Presse
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Der Spiegel
Bundesregierung will armen Familien mehr Geld geben
Die Große Koalition plant, aus der Debatte um Kinderarmut Konsequenzen
zu ziehen: Einem Zeitungsbericht zufolge wollen Familienministerin von
der Leyen und Arbeitsminister Müntefering den Kinderzuschlag deutlich
ausweiten.
Es geht um eine grundsätzliche Reform des Kinderzuschlags:
Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Arbeitsminister Franz
Müntefering (SPD) arbeiteten an entsprechenden Plänen, berichtet die
"Passauer Neue Presse". Profitieren sollten dabei Familien mit sehr
geringem Einkommen. Hintergrund ist, dass sich ein Job im
Niedriglohnbereich für Mütter und Väter kaum lohnt.
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18. August |
Presse
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Die Welt
Immer mehr Väter bleiben an der Wiege
Seit Beginn des Jahres zahlt der Staat nach der Geburt eines Kindes dem
betreuenden Elternteil zwölf Monate lang 67 Prozent seines
Nettoeinkommens, bis zu 1800 Euro. Zwei Monate zusätzlich gibt es Geld,
wenn auch der Partner sich die Zeit nimmt.
Eigentlich kann sich Oliver Brecker, 37 Jahre, kaum an schönere Monate
erinnern als die vergangenen zwei. Da war er nämlich in der Babypause.
„Schade, dass es schon wieder vorbei ist“, sagt Brecker und grinst. Der
Software Entwickler ist einer von 17.000 Vätern, die im ersten Halbjahr
2007 Elterngeld bekamen. Am meisten Väter blieben in Berlin,
Brandenburg, Bayern und Hamburg an der Wiege. Deutschlandweit stieg der
Anteil der Männer unter den Elterngeld-Empfängern im Vergleich zum
vorigen Jahr von 3,5 auf 8,5 Prozent.
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17. August |
Presse und Buchtipp
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Christine Swientek, Adoptionsforscherin an
der Universität Hannover
Cicero
„In
Babyklappen kann unkontrolliert und unkontrollierbar alles abgelegt
werden"
Mit der Einrichtung von Babyklappen und der Ermöglichung der anonymen
Geburt sollte verhindert werden, dass Säuglinge ausgesetzt oder getötet
werden. Hat sich diese Erwartung bestätigt? In Babyklappen fanden sich
bisher Kinder im Alter von einer halben Stunde bis zu 22 Monaten. Drei,
fünf, sechs Monate alte Kinder sind keine Ausnahme. In Berlin und
Dresden gab es jeweils ein getötetes Kind in beziehungsweise vor der
Klappe, in Nordrhein-Westfalen wurde ein sterbendes Kind gefunden im
Alter von drei bis fünf Monaten bei einem Gewicht und der Länge eines
Neugeborenen. In Klappen kann unkontrolliert und unkontrollierbar alles
abgelegt werden, was man/frau nicht haben will. Dass Mütter ihre Kinder
nur in höchster Not verlassen, gehört zum Muttermythos.
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16. August |
neue Sendung Väterradio
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Augustsendung am 19.07.07 von 19.00-19.50 Uhr
Die schmutzige Frau
Buchvorstellung mit der Autorin Claudia Redlhammer
Trennung und Scheidung ist mittlerweile schon ein Massenphänomen -
eine Dauererscheinung. Die Gesellschaft hat bisher keine Kultur der
Trennung geschaffen, so dass mit harten Bandagen um die Kinder gekämpft
werden kann. Das Rechtssystem verschärft in der Regel noch diese Konflikte. Oft
wird einem Elternteil das Sorgerecht genommen, weil sich die Parteien
nicht einigen können. Ein
Elternteil bestimmt über den anderen Elternteil und letztlich auch über
das Kind. Können sich die Eltern so besser einigen? Gerade Elternentfremdung ist ein typisches Beispiel, wie der
Streit auf der Paarebene auf die Elternebene übertragen wird. Kinder
werden durch den betreuenden Elternteil vereinnahmt und gegen den
anderen Elternteil aufgebracht. Es findet eine Gehirnwäsche für das Kind
statt und selbst positive Erfahrungen mit dem entfremdeten Elternteil
aus der Vergangenheit werden nachträglich negativ umgedeutet. Claudia Redlhammer hat die fiktive Geschichte von Irene Fischer aufgeschrieben -
einer Mutter, die im Vertrauen das Sorgerecht an den
Vater abtritt. Sie muss dann allerdings erfahren, was die Ausgrenzung von den Kindern
bedeutet. Es wird für die Mutter ein langer Weg zu den Kindern. Es ist ein Weg der
Liebe über den Tod hinaus. Vieles lässt sich im Leben nicht klären,
wartet aber trotzdem auf eine Antwort. Claudia Redlhammer antwortet in
ihrer ganz einzigartigen Weise mit Ihrem Buch auf so viele Fragen.
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16. August |
Presse
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Spiegel
Kinderarmut in Deutschland nimmt zu
Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland geht an vielen
Familien spurlos vorbei. Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen leben
fast zwei Millionen Kinder in Deutschland von Hartz IV - so viele
wie nie zuvor. Im März diesen Jahres wuchsen 1,93 Millionen Kinder
unter 15 Jahren in Familien auf, die von Arbeitslosengeld II leben,
berichtet die "Frankfurter Rundschau" heute. Das Bremer Institut für
Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) habe auf der
Grundlage von Zahlen aus der Bundesagentur für Arbeit den Zuwachs
errechnet. Bislang sei die Zahl der Kinder, die mit "Hartz IV"
auskommen müssen, immer mit 1,82 Millionen angegeben worden.
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15. August |
Presse
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dpa
Angst vor dem Babygeschrei: Wenn Männer keine Kinder wollen
Verliebt, verlobt, verheiratet, zwei bis drei Kinder - vor wenigen
Jahrzehnten war dieser Lebensverlauf noch selbstverständlich. Heute
ist die Entscheidung für oder gegen ein Kind Grundlage vieler
Beziehungsprobleme. Das Neue daran: Immer mehr Männer sagen "Nein"
und verschieben die Familiengründung auf unbestimmte Zeit nach
hinten. Experten empfehlen Frauen, sich gegenüber ihren Partnern
klar zu positionieren. "Männer befinden sich im Zeugungsstreik!",
sagt Meike Dinklage, Buchautorin aus Hamburg. Tatsächlich stützt
eine Befragung des BAT Freizeitforschungsinstituts ihre These: 43
Prozent der Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren sagen, dass ihnen
Freizeit und Reisen wichtiger sind als Heirat und Familiengründung.
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14. August |
Info
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Einladung
für den
8./9.
September 2007 in Eiterfeld-Arzell
3. bundesweiten
User-Treffen des
Väteraufbruch für Kinder
e.V.
Eingeladen sind alle Eltern, Großeltern,
Unterhaltszahler und -empfänger,
Alleinerziehende, Wochenendeltern, Zweitpartner und Geschwister.
NATÜRLICH MIT KINDERN zum konstruktiven Gedankenaustausch. Hier
könnt Ihr Gleichgesinnte treffen und vielleicht den einen oder
anderen Rat mit heim nehmen.
An erster Stelle
jedoch steht: ... SPASS HABEN!!!
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13. August |
Presse
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Der Tagesspiegel
Lose Familienbande
Deutsche verlassen sich lieber auf den Staat als auf die liebe
Verwandtschaft. Laut einer Harvard-Studie zählt man in Litauen,
Deutschland und den Niederlanden im internationalen Vergleich am
wenigsten auf die Familie.
In kaum einem anderen Land der Welt zählt die Familie so wenig wie in
Deutschland – ökonomisch gesprochen. Will sagen: In kaum einem anderen
Land der Welt zählt man so wenig auf die Familie, verlässt sich so wenig
auf die Verwandten, wenn es darum geht, soziale Sicherheit zu
gewährleisten. Das geht aus einer am Montag vom Bonner Institut zur
Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichten internationalen
Vergleichsstudie hervor.
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13. August |
Presse
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Financial Times
Kinderparadies Island
Die kleine Atlantikinsel hat geschafft, was Deutschland dringend
erreichen will: Die Geburtenrate steigt, rund 90 Prozent der Väter
nehmen Erziehungsurlaub. Dahinter steckt eine ausgefeilte Reform.
Während sich die deutsche Regierung den Kopf zerbricht, wie die
niedrigen Geburtenraten erhöht und mehr Väter in die Kinderbetreuung
eingebunden werden können, hat Island Fakten geschaffen: Nach einer
umfassenden Gesetzesreform gehen auf der Atlantikinsel heute 90 Prozent
aller Väter in Babyurlaub. Und die ohnehin hohe Geburtenrate steigt seit
Jahren. Sie liegt bei durchschnittlich 2,1 Kindern pro Frau. Deutschland
schafft es nur auf 1,3 Kinder.
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12. August |
Presse
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Main Rheiner
Verloren im Gestrüpp von Rechts- und Familienstreit
Der Kampf des Idsteiners Thomas P. um das Sorge- und Betreuungsrecht für
seinen Sohn / Europäischer Gerichtshof eingeschaltet
Für Viele ist er ein Querulant - ein Mann, der mit dem Kopf durch die
Wand will und mit seiner Prozessierwut die Bodenhaftung verloren hat.
Sein Fall, bei dem es zunächst ums Sorge- und jetzt ums Betreuungsrecht
für seinen Sohn geht, füllt Tausende Seiten in Aktenordnern, und ständig
kommt Neues hinzu: Klagen, Aufsichtsbeschwerden, Widersprüche,
Ablehnungen. Thomas P. hält Gerichte, Ämter und Medien auf Trab. Der
Idsteiner kämpft um sein Recht - aber nicht aus Rechthaberei, wie er
versichert, sondern um die beste Förderung seines Sohnes und die
Zusammenführung der Rest-Familie zu erreichen.
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11. August |
Tagebuch der Familie Görgülü
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Eine Familie gibt nicht auf - Tagebucheintrag 11.08.07
Am 08.08.2007 musste Kazim seinen Sohn nach drei Wochen Ferienaufenthalt
in unserer Familie wieder zurück zu den Pflegeeltern bringen. Dies war
unsere schwerste Fahrt. Christofer hat seine ganze Familie in
Deutschland kennen gelernt und ausgiebig mit seinen Freunden aus der
Kirchengemeinde Gollma gespielt. Der Vormund, Frau Strohmeyer, hatte
sich regelmäßig telefonisch über Christofers Befinden erkundigt und mit
ihm gesprochen. Am 20.07.2007 haben wir einen Beschluss vom AG
Wittenberg – Vormundschaft – erhalten. Christofer Vornahme wurde um
seinen Rufnahmen R und Ibrahim erweitert. Kazim hatte den Vormund
gebeten einen entsprechenden Antrag zu stellen. Der Vormund hatte
Christofer versprochen, dass er alles tut damit er seinen von den
Pflegeeltern gesetzwidrig erhaltenen Vornahmen R behalten darf.
Christofers Vertrauen zu seinem Vormund wurde enorm gestärkt.
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10. August |
Presse
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Heilbronner Stimme
Neuer Freund soll „der eigentliche Papa“ sein
Wenn die Familienidylle platzt, werden Kinder oft zum Streitobjekt: Doch
wer beim Umgangsrecht tricksen will, macht sich strafbar. „Er ist der
eigentliche Papa. Zu ihm soll Nils Papa sagen.“ Ganz beiläufig beschrieb
die Angeklagte das Verhältnis zwischen ihrem jetzigen Lebenspartner und
ihrem fünfjährigen Sohn Nils. Für Künzelsaus Amtsrichter Roland Kipp war
das indes ein zentraler Satz der Gerichtsverhandlung und die Erklärung
für einen fingierten Umzug der jungen Frau. So habe die 27-jährige
Einzelhandelskauffrau die Besuche des leiblichen Vaters verhindern
wollen - mit Erfolg. Entziehung eines Minderjährigen nennt das Gesetz
diesen Tatbestand, den der Richter als gegeben ansah und die gebürtige
Sächsin zu einer Geldstrafe von 525 Euro verurteilte. |
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09. August |
Vorankündigung Väterradio
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Vorankündigung Augustsendung am 16.08.07 von
19.00-19.50 Uhr
Die schmutzige Frau
Buchvorstellung
mit der Autorin Claudia Redlhammer
Trennung und Scheidung ist mittlerweile schon ein Massenphänomen -
eine Dauererscheinung. Die Gesellschaft hat bisher keine Kultur der
Trennung geschaffen, so dass mit harten Bandagen um die Kinder gekämpft
werden kann. Das Rechtssystem verschärft in der Regel noch diese Konflikte. Oft
wird einem Elternteil das Sorgerecht genommen, weil sich die Parteien
nicht einigen können. Ein
Elternteil bestimmt über den anderen Elternteil und letztlich auch über
das Kind. Können sich die Eltern so besser einigen? Gerade Elternentfremdung ist ein typisches Beispiel, wie der
Streit auf der Paarebene auf die Elternebene übertragen wird. Kinder
werden durch den betreuenden Elternteil vereinnahmt und gegen den
anderen Elternteil aufgebracht. Es findet eine Gehirnwäsche für das Kind
statt und selbst positive Erfahrungen mit dem entfremdeten Elternteil
aus der Vergangenheit werden nachträglich negativ umgedeutet. Claudia Redlhammer hat die fiktive Geschichte von Irene Fischer aufgeschrieben -
einer Mutter, die im Vertrauen das Sorgerecht an den
Vater abtritt. Sie muss dann allerdings erfahren, was die Ausgrenzung von den Kindern
bedeutet. Es wird für die Mutter ein langer Weg zu den Kindern. Es ist ein Weg der
Liebe über den Tod hinaus. Vieles lässt sich im Leben nicht klären,
wartet aber trotzdem auf eine Antwort. Claudia Redlhammer antwortet in
ihrer ganz einzigartigen Weise mit Ihrem Buch auf so viele Fragen.
- Liveempfang
Väterradio direkt über Livestream zu empfangen! [mehr]
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08. August |
Presse
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Süddeutsche Zeitung
Neue Wege für die Jungs
Jungen sind im Durchschnitt eine Schulnote schlechter als Mädchen. Ist
eine Geschlechtertrennung im Unterricht sinnvoll?
Die Jungen gehören zu den Sorgenkindern des deutschen Bildungssystems.
Das hat eine Studie jetzt wieder bestätigt. Zwar haben in der Berufswelt
immer noch die Männer das Sagen, aber in der Schule schneiden Jungen
schlechter ab als Mädchen. Seit Pisa jammern alle, dass männliche
Schüler mehr Unterstützung brauchen: mehr Jungenprojekte, mehr Lese- und
Schreibförderung, mehr männliche Erzieher und Lehrer. Während am ,,Girls
Day‘‘ Tausende Mädchen in Männerberufe schnuppern, suchen ihre
Klassenkameraden inzwischen ,,Neue Wege für Jungs‘‘. Immer mehr Schulen
stellen zudem auf getrennten Unterricht um - in der Hoffnung, Kaspereien
und Machogehabe der Jungen gingen ohne weibliche Ablenkung zurück.
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07. August |
Buchtipp
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Prof. Dr. Christine Swientek
ausgesetzt, verklappt, anonymisiert -
Deutschlands neue Findelkinder
Sind Sie mit dem Thema "Baby-Klappe" und "Anonyme Geburt" schon einmal
in Berührung gekommen? - Haben Sie sich richtig und kompetent im Wald
von Gesetzen, Initiativen und ungesetzlichen Zumutung begleitet gefühlt?
Ohne die geringste Abnahme von Kindesaussetzen hat die gängige Praxis
schon zur Anonymisierung von aberhundert von Kindern geführt. Ihre
"Entsorgung" wird immer leichter. Die ganze erschreckende Situation wird
leider aus diesem Buch erst richtig deutlich. Landesjugendämter sind oft
nicht zuständig, örtliche Jugendämter sind hilflos allein gelassen.
Dieses Buch hat den Kleinstverlag und die Autorin ein Höchstmaß an
persönlichem und finanziellem Einsatz gekostet. Weil wir glauben, die
fällige Diskussion endlich auf breiter Ebene anstoßen zu können.
Weil wir Ihnen dankbar sind, wenn Sie sich informieren möchten, bieten
wir Ihnen das Buch bis zum 31.8. zum Subskriptionspreis von 17,80 Euro
an - bei Direktbestellung; der Ladenpreis beträgt 22,80 Euro. Allerdings
sind wir im August im Urlaub. Wenn Ihre Bestellung per Fax bei uns
eingeht, senden wir Ihnen das Buch trotzdem zügig zu. E-Mail-Aufträge
werden vor August und nach Rückkehr schnellstens bearbeitet. |
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05. August |
Info
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Kölner Stadtanzeiger
Kölner
Kriegskind erstreitet US-Pass
Um das Dokument mit der Nummer „423 129 322“ hat er Jahrzehnte gekämpft,
im Betreff zur „Nationalität“ steht „Vereinigte Staaten von Amerika“.
Der Kölner Franz Anthöfer kann es kaum fassen: Er ist anerkannter
US-Amerikaner, hat den Pass erhalten. „Manchmal muss ich mich kneifen,
damit ich es glaube“, sagt er. Im Februar 1951 ist Anthöfer als Sohn
einer Deutschen und eines amerikanischen Soldaten in Köln zur Welt
gekommen. Schon lange vor der Geburt war der Vater wieder in die Heimat
verschwunden. Als ihr Sohn 14 Jahre alt war, gab die Mutter seinem
Drängen nach und nannte dem Jungen den Namen des Soldaten. Seit diesem
Tag suchte Anthöfer den Vater. Er jagte ihn wie einen Geist. Denn die
US-Behörden mauerten, gaben den Aufenthaltsort nicht preis, bestätigten
noch nicht einmal, dass der Mann in Deutschland war.
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04. August |
Presse
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Familienpolitischer Kongress der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die
Grünen
26-27.10.2007 in Berlin
Zum Bild von Familie gehört die Vorstellung von Stabilität und
Geborgenheit. Auch wenn es diese Stabilität nicht immer oder manchmal
nur vordergründig gegeben haben mag, waren doch die Familienverhältnisse
jahrzehntelang relativ klar gelagert. Die elterlichen Rollen waren
weitgehend zugewiesen, die Ehe mit Kindern galt als unumstößliche Norm
und der kindliche Entwicklungslauf in der Familie war vorgezeichnet.
Aber die Lebenswelten von Familien befinden sich schon lange in einem
Prozess der Ausdifferenzierung und des Umbruchs. Die Familienformen sind
vielfältiger geworden, Lebensverläufe individueller aber auch unsteter.
Geschlechterverhältnisse und Rollenverteilungen sind in Bewegung
geraten. Kinder werden heute ungleich stärker als eigenständige
Persönlichkeiten mit spezifischen Rechten und Ansprüchen wahrgenommen.
Hinzu kommt eine rasante ökonomische Dynamik, die gerade von Familien
enorme und teilweise kaum zu bewältigenden Anpassungsleistungen
verlangt. |
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03. August |
Presse
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Morgenpost
Deutschland
betreut seine Kleinkinder schlecht
Bei der Betreuung von Kindern unter drei Jahren sieht eine Studie große
Defizite in Deutschland: Die Gruppen in Kitas und Krippen seien zu groß,
Erzieherinnen und Erzieher oft unterqualifiziert. In den Nachbarländern
ist die Lage oft deutlich besser. Die Bundesregierung legt großen Wert
darauf, dass es ihr beim angekündigten Krippenausbau nicht nur um die
Betreuung, sondern auch um die "frühkindliche Bildung" der unter
Dreijährigen geht. "Unser Ziel ist eine optimale Förderung der Kinder",
sagte Hermann Kues (CDU), Staatssekretär im Familienministerium, bei der
Präsentation einer Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung
("Kinder in besten Händen"). Diese zeigt jedoch, dass die meisten der
hiesigen Betreuungsangebote weit unter europäischem Standard liegen: Die
Gruppen sind zu groß, die Erzieherinnen nicht ausreichend qualifiziert,
eine Qualitätskontrolle findet nicht statt. |
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02. August |
Presse
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Der Tagesspiegel
Vater sein dagegen sehr
Die Hälfte aller Männer wünscht sich, mehr Zeit mit ihren Kindern zu
verbringen. Doch die ersten Zahlen des neuen Elterngeldes zeigen: Sie
müssen sich die gesellschaftliche Anerkennung einer aktiven Vaterschaft
erst noch erstreiten. Ein Vater verbringt mit seinem Kind im
Durchschnitt 19 Minuten am Tag, wenn er erwerbstätig ist und das Kind
über sechs Jahre. Sagt das Statistische Bundesamt. Ist das Kind unter
sechs, betreut er es noch eine Stunde. Auch das ist wenig. Immerhin sagt
die Hälfte aller Männer, sie wünscht sich mehr Zeit mit ihren Kindern.
Wünschen? Warum nur wünschen? Weil mehr oft nicht möglich ist. Oder
doch? Ursula von der Leyen hat erste Zahlen des neuen Elterngeldes
veröffentlicht.
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01. August |
Info
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Konrad Adenauer Stiftung
Kinder in besten Händen
Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in Deutschland
Heute besuchen fast 90 Prozent der Drei- bis Sechsjährigen den
Kindergarten. Selbstverständnis und Angebot von Kindergärten haben sich
gewandelt: Bis Ende der 1980er Jahre stand die Betreuung im Mittelpunkt.
Seit den 1990ern hat die frühkindliche Bildung mehr und mehr Beachtung
gefunden. Die aktuelle politische Diskussion dreht sich um die
Ausweitung des Ganztagsangebots und der Betreuung für Kinder unter drei
Jahren. Da stellt sich die Frage nach der Qualität und Neustrukturierung
von Kindergärten dringender denn je. ISBN 978-3-939826-47-7
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01. August |
Buchtipp
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Papa ist die beste Mama
Geteilte Verantwortung bei der Erziehung der Kinder. Väter, die
Erziehungsurlaub nehmen. Und Mütter, die arbeiten.
Svenja Hofert legt das erste Buch vor, das sich mit vertauschten Rollen
und den Folgen für Kind(er) und Partnerschaft auseinandersetzt: Ein
Beziehungs-, Eltern- und Erziehungsratgeber zugleich. Die verteilten
Rollen führen fast zwangsläufig zu Krisen und Konflikten - mit sich
selbst oder mit der pseudotoleranten Außenwelt, die sich nach wie vor
oft schwer tut mit diesem progressiven Lebensmodell. Sowohl Väter als
auch Mütter erzählen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen, Wünschen
und Ängsten. Auch Kinder, die mit dem Vater groß geworden sind, kommen
ausführlich selbst zu Wort. Zahlreiche Experten geben Rat, beleuchten
psychologische Zusammenhänge und garantieren fachliche Seriosität.Papa
ist die beste Mama erscheint im August im Verlag mvg, hat einen Umfang
von 220 Seiten und wird 15,90 € kosten. |
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01. August |
Presse
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Tribüne
Das
Grundgesetz braucht Kinderrechte
Die Kinderkommission des Bundestages dringt auf eine Verfassungsänderung
zur Stärkung der Kinderrechte. Kinder und Jugendliche müssten endlich
einklagbare Grundrechte erhalten, sagte die Vorsitzende des fünfköpfigen
Gremiums, Miriam Gruß (FDP), am Dienstag in Berlin. Dazu gehöre etwa das
Recht auf Gesundheit. Zudem müsse über die freien Entfaltung der
Persönlichkeit hinaus auch die Entwicklung der Persönlichkeit geschützt
werden.
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